Cléssio Moura de Souza

Cléssio Moura de Souza schreibt nicht nur Geschichten

Cléssio Moura de Souza © Círculo Literário de Berlim

Cléssio Moura de Souza © Círculo Literário de Berlim

Cléssio Moura de Souza wurde 1980 in Traipú im brasilianischen Bundesstaat Alagoas geboren. Er kocht, malt, ist als Radiosprecher tätig; schreibt Theaterstücke, spielt selbst Theater – und schreibt natürlich Geschichten.

Seine Dissertation in Kriminologie verfasst er mit einem Stipendium am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

Zweisprachige Lesung am 19. Oktober 2016

Gemeinsam mit Camila Nobiling stellt Cléssio Moura de Souza das Buch “Sehnsucht ist ein verdorbenes Wort / Saudade é uma palavra estragada” bei der portugiesisch-deutschen Autorenlesung am 19. Oktober 2016 vor. Zur Anthologie steuerte er übrigens die Geschichte “Helenas Liste / A lista de Helena” bei.

Círculo Literário de Berlim – Der Brasilianische Literaturkreis Berlin – The Brazilian Literary Circle of Berlin

Der Brasilianische Literaturkreis Berlin (hier ohne Luzia Costa Becker) © Círculo Literário de Berlim

Der Brasilianische Literaturkreis Berlin (hier ohne Luzia Costa Becker) © Círculo Literário de Berlim

Der brasilianische Literaturkreis Berlin wurde im Jahr 2014 gegründet – nach einem Workshop mit dem brasilianischen Schriftsteller Luiz Ruffato.

Die anfängliche Idee: die Arbeit fortführen, die im Workshop ihren Anfang nahm. Einige Mitglieder begannen sich regelmäßig zu treffen, um gemeinsam ihre Texte zu lesen und darüber zu diskutieren. Mit der Zeit kamen andere dazu.

Aktuell besteht die Gruppe aus zehn Autoren aus zehn unterschiedlichen Städten Brasiliens. Was sie verbindet, mehr als die Herkunft, ist die Literatur und die Lust, sich damit aktiv zu beschäftigen.